Seit 1. Juni 2020

Soforthilfe: Antragstellung nicht mehr möglich

Eine Beantragung der Soforthilfen von Bund und Ländern ist seit dem 1. Juni 2020 nicht mehr möglich. Die Bundesregierung berät derzeit über Anschlussregelungen. Weitere Informationen erhalten Sie hier, sobald diese verabschiedet sind.

Finanzielle Soforthilfen

Mit Direktzuschüssen sollen Kleinstunternehmen, Soloselbstständige, Freiberufler und Landwirte besonders unterstützt werden, um ihre wirtschafliche Existenz zu sichern und akute Liquiditätsengpässe zu überbrücken. Mit diesem Hilfspaket werden durch die Bundesregierung kurzfristig bis zu 50 Mrd. Euro bereitgestellt.

Soforthilfe der Bundesregierung

Einmalzahlung bis zu 9.000 Euro für drei Monate

Für Betriebsgrößen mit maximal fünf Beschäftigten in Vollzeitäquivalenz.

Einmalzahlung bis zu 15.000 Euro für drei Monate

Für Betriebsgrößen mit maximal zehn Beschäftigten in Vollzeitäquivalenz.

Nachweis: Liquiditätsengpass durch Corona-Krise

Der Antragsteller versichert, dass er bis zum 31.12.2019 nicht in finanziellen Schwierigkeiten war und die Liquiditätsenpässe Auswirkungen der Corona-Krise sind.

Antragstellung bis zum 31.05.2020

Die Anträge werden über die Bundesländer gestellt.

Besonderheiten und Beantragung

Die Beantragung der Soforthilfen von Bund und Ländern erfolgte bis zum 31. Mai 2020 über die zuständigen Behörden oder Stellen in den Ländern.

 

Sobald über mögliche Anschlussregelungen entschieden ist, werden wir Sie hier informieren.  

Fördermittel für Sie

Beratung in Ihrer Nähe

Sie haben Fragen rund um die Soforthilfen? Ihre Volksbanken Raiffeisenbanken beraten und unterstützen Sie gerne.


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